Noch mehr Testfälle und trotzdem kein Überblick - Testchaos beseitigen mit Linear Distributed Testcases

Jede neue Anforderung, oder Änderung unserer Testobjekte lassen die Anzahl der Testfälle von Sprint zu Sprint wachsen. Explosionsartige Entropie des Testfallportfolios führt schnell zur Unübersichtlichkeit. Der Ansatz mehr Prüfpunkte in die einzelnen Testfälle zu legen, kann nicht die Antwort sein. Weil: Was ist wenn sich am Testobjekt etwas ändert? Wie warte ich Testfälle bei einer orthogonalen Verteilung? Und überhaupt, welche Testfälle sind betroffen? Da ist sie wieder, die Wartungsfalle. Der Weg aus dieser unübersichtlichen Flut an Testfällen sind „Linear Distributed Testcases „. Einfache übersichtliche Strukturierung und Testfallbenennung helfen Testfälle selbsterklärend zu strukturieren. Auch von Sprint zu Sprint.

Nutzen für den Teilnehmer:
Die Teilnehmer lernen die unterschiedlichen Verteilungsmethoden für Testfälle zu vergleichen. Es wird ein Weg aufgezeigt wie eine Sinnvolle Benennung der Testfälle, gepaart mit linearer Verteilung der Prüfpunkte Übersichtlichkeit schafft. Basierend auf einem Anforderungsbaum lernt der Teilnehmer eine Methode um Testfälle fachlich zu Gruppieren und zu Sortieren.

Behandelte Problemstellungen:
Die ständig wachsende Anzahl von Testfällen macht das Testportfolio irgendwann unübersichtlich

Testanforderungen sollen sinnvoll mit den Testfällen verknüpft werden, aber wie geht das?

Der Testreport zeigt zwar dass Probleme und Fehlerzustände durch Tests gefunden wurden. Trotzdem dauert die Fehlersuche unnötig lange. Weil die Reports wenig Hinweise auf den Fehlerzustand (Quelle) geben.

Vorgetragen von: Georg Haupt
Unternehmen: oose Innovative Informatik eG

Vortragssprache: Deutsch
Level: Einsteiger
Zielgruppe: Qualitätsmanager, Testmanager, Tester, Testcase Designer, Testanalysten, Testautomatisierer und Mitglieder agiler Teams

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