Gut genug? Rahmenbedingungen für agile Architekturen

Das elfte Prinzip des agilen Manifests sagt, dass die besten Architekturen in selbstorganisierten Teams entstehen.

Und wie entstehen eigentlich Architekturen, die gut genug sind?

 

Dieser Vortrag ist eine kritische Auseinandersetzung mit der nicht immer leichten Beziehung zwischen agiler Software-Entwicklung und Software-Architektur. Es geht um den Architectural Runway, Architektur-Kanban und Tiger-Teams. Es geht um Communities of Practise, Seniore Software-Architekten und die Grenzen der Selbstorganisation. Und um Schwarmintelligenz und Schwarmdummheit in der Architektur. Darum, wie gute Architekten Pattern bauen und mit Optionen jonglieren. Es geht darum, ob ein Scrum-Team einen Architekten benötigt und wie diese Rolle skaliert werden kann.

Nutzen für den Teilnehmer:
Die Teilnehmer erweitern ihren Methodenkoffer hinsichtlich von Architekturentscheidungen und werden zur Reflexion ihrer Architekturarbeit angeregt.
ScrumMaster und Product Owner lernen Ideen kennen, wie sie ihre Teams hinsichtlich von Architekturarbeit im positiven Sinne herausfordern können.

Behandelte Problemstellungen:
Wie gehen wir mit Over-Engineering um? Wann ist es akzeptabel, wann nicht und wann führt es zu technischen Schulden, die es eigentlich vermeiden will.

Wie viel Architektur wird benötigt, um anzufangen? Inbesondere im Kontext von Konzernsoftware, die viele Abhängigkeiten hat, ist das essentiell.

Wie kann Wert von Architekturenscheidungen in agilen Projekten ermittelt werden und transparent gemacht werden?

Vorgetragen von: Gerrit Beine
Unternehmen: MaibornWolff GmbH

Vortragssprache: Deutsch
Level: Fortgeschrittene
Zielgruppe: Projektleiter, Agile Coaches, Scrum Master, Product Owner, Produktmanager

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